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Poesieaustausch

Achtsam & sanft m├Âchten dich heilsame Streichelmeditationen begleiten

W├Ąhle das f├╝r dich, von dem du sp├╝rst, dass es dir gut tun w├╝rde.


Musik Ronald Kah - Lucid Dream - https://ronaldkah.de

Es darf von nun an Momente in deinem Leben geben,

die dich f├╝r immer verwandeln....

Bezaubernde Erinnungen d├╝rfen jetzt aufsteigen,

die tief in unsere Herzen wirken,

um von uns erweckt zu werden.


Ber├╝hrungen, die zu Meditationen werden


Dabei erf├Ąhrst du, wie du ein hohes Ma├č an Selbstliebe in dir verankern kannst. Gef├╝hle von Freiheit & W├╝rde gehen damit einher, denn mit spielerischer Leichtigkeit entdeckst du, wie du dir selber vertraust und sich deine Sorgen und ├ängste verwandeln lassen.


Gerne ├╝berlassen wir uns den ruhevollen Ber├╝hrungen, die wie Wellen des Ozeanes Trost und Heilung f├╝r uns schenken.


Im Geheimnisvollen offenbart sich alles, damit wir ganz wir selbst sein k├Ânnen.




Wir m├Âchten ein neues Bild von uns selbst voller Sch├Ânheit, Anmut & W├╝rde entwickeln. Ein Training, das uns spielerisch in Annahme und Bewunderung h├╝llt.Wie Blumen sein, die vom Zauber in sich selber tr├Ąumen und im Licht von w├Ąrmenden Kerzen einigen wir uns darauf, uns alles mitteilen zu d├╝rfen.


In sch├Âne T├╝cher geh├╝llt, sind wir wie Geschenke, die sich einander in ihrer Sch├Ânheit anvertrauen.


Wir wollen zur Verfeinerung unserer K├╝nste etwas nutzen, was wir uns gut daf├╝r vorstellen k├Ânnen. Mittlerweile sch├Ątzen wir unsere Begegnungen voller entspannender Tiefe, denn hier d├╝rfen Entdeckungen aufgehen, zu denen ein Mensch alleine kaum in der Lage ist. 


Interessiert, was auf uns zukommen wird, offenbaren wir einander, woran wir gerade arbeiten. Du willst etwas improvisieren, um einer bekannten Musik deine eigene Note zu verleihen.


Du sp├╝rst dich selber ganz in deiner Musik und das bewundere ich an dir. W├Ąhrend sich erste z├Ąrtliche Kl├Ąnge ergeben, verbinde ich mich mit den T├Ânen und lausche auf das, was sich durch dich entfalten mag.

Erleichtert gibst du dich den k├Âstlichen Erwiderungen hin, die ich deiner Einwilligung folgend in den Raum male. 


Neue Klangvariationen treten hervor, als h├Ątten sie seit Jahrtausenden darauf gewartet, von uns erweckt zu werden!

W├Ąhrend du dich langsam einer umzaubernden Geborgenheit hingibst, erinnern wir uns gemeinsam an etwas Sch├Ânes, das in die Musik mit einstr├Âmen m├Âchte.


In diesem Eintauchen in einen Zustand, beginnst du eine Geschichte zu spielen, die deinem ganzen Sein zu neuem Freiraum verhilft. Begeistert schaue ich dir dabei zu und schwimme in den T├Ânen, die mein Herz bezaubern.


Dein Aufatmen ist auch das meine und du l├Ądst mich dazu ein, dir noch n├Ąher zu kommen. Dein Herz ersehnt eine Ber├╝hrung auf deinem Dekollet├ę, so wie auch das meine von deinen Kl├Ąngen gestreichelt ist.


Ein Schauer der Freude ├╝berkommt uns beide. Mit wohliger Sanftheit schliessen wir die Augen und lassen den Zauber der Musik in uns weiter wellen.

...Deine Kraft zu spielen gewinnt an Sch├Ânheit und Zuversicht. Meine Fingerspitzen senken sich auf deinen Kopf und laden wunderbare Gedanken zu dir ein.


Wohlige N├Ąhe umschmeichelt dich behutsam, w├Ąhrend dir die Kl├Ąnge neu und doch vertraut erscheinen.

Du legst die Geige f├╝r einen Moment auf die Seite, um dich noch mehr und intensiver in die Ber├╝hrungen einzusp├╝ren.


Dann schreibst du etwas auf, was dir in den Sinn gekommen ist, in ein wundersames B├╝chlein, das die Anregungen bewahrt.

Du m├Âchtest mir alles erz├Ąhlen, was du mit deiner Kunst verwoben hast. Die Musik ist ozeanisch geworden, denn alles was du jetzt spielst, veranlasst mich dazu, eine Erwiderung darauf zu finden. Jeder Geste folgen Variationen, die Bezauberndes heraufbeschw├Âren.

Auch deine Begleiterin bringt sich mit sch├Ânen Kl├Ąngen ein und ├╝berl├Ąsst sich selber einem Str├Âmen, was ein Geschenk entfesselt, das nicht nur f├╝r uns drei bestimmt ist. Dann wechseln die Rollen.

Es faszinierte uns, als du mir offenbartest du w├╝rdest mich in einen Pool einladen, weil du von meinem Schw├Ąrmen im warmen Wasser erfahren hattest. Jetzt botest du mir an, dir diese Art von Ann├Ąherung zu zeigen.

Dein L├Ącheln streichelte mich. Wir beide entspannten uns in einer ersten Ber├╝hrung.


Was dann geschah, bezauberte uns beide. Es regneten Z├Ąrtlichkeiten auf uns ein, denn mit dem warmen Wasser schenkten wir uns die Erlaubnis einander zu ber├╝hren.

Spielend & leicht begegneten wir uns dabei und tauchten in einen kleinen Pool der f├╝r uns zu einem Ozean wurde. Zwei Delfine, die einander bei den H├Ąnden hielten, schlossen die Augen, um ganz im Inneren anzukommen.


Wir wollten einander ber├╝hren, ganz sanft und z├Ąrtlich, uns der Erlaubnis unserer Herzen sicher. In unermesslicher Weite kamen wir uns nahe, als zwei Verb├╝ndete des Meeres, deren einziges Ansinnen es war, in vertrauter Gl├╝ckseeligkeit unsere Freude f├╝reinander zu sp├╝ren.

Als zwei Juwelen tauchten wir in eine andere Welt ein, die von der Sch├Ânheit unserer Seelen sang.

Wie ein Tanzen im Wasser war es so sch├Ân.... in unendlicher Anmut ├╝ber unsere K├Ârper zu streicheln und uns einzuladen, es uns gleich zu tun.


Dankbar verneigten wir uns voreinander, die H├Ąnde vor dem Herzen haltend, in tiefer Weisheit vor dem Sinn dieses Lebens.


W├╝rdevoll zeigtest du dich auch in unseren weiteren Treffen. Gerne fl├╝sterten wir uns Komplimente und Einladungen zu, die uns dazu brachten noch freier und selbstbewusster zu sein.


Insgeheim erahnten wir die kostbaren Eigenheiten.... fanden zusammen heraus, was uns sch├Âner und bezaubernder machte. Manchmal wollten wir Bilder von uns haben, um uns selber in dieser neu gefundenen Freiheit zu entdecken und uns auf Fotos zu bestaunen.


Wir wollten nichts erkl├Ąren m├╝ssen, uns ganz und gar hingeben d├╝rfen, denn wir wussten voneinander um diese s├╝├če Gemeinsamkeit. Um in Zust├Ąnden zu verweilen, die uns auff├╝llten mit seelenreinem Nektar aus sch├Ânen Empfindungen.


Unsere Haut trank z├Ąrtliche Zuwendungen, wobei l├Ąngst die Gewissheit schwand, wo unser K├Ârper aufh├Ârte und der andere begann.


In dieser einvernehmlichen Vertrautheit durften wir einander nicht nur mit den H├Ąnden liebkosen, sondern unseren ganzen K├Ârper zu einer einzigen Ber├╝hrung werden lassen. Nat├╝rlich, war auch dein Wunsch, zwei dir liebe Vertraute zu unseren Begegnungen mit einzuladen. W├Ąhrend sich unsere Z├Ąrtlichkeiten f├╝r dich auf eine achtsame Weise verbanden, kn├╝pfte sich leicht ein feines Band zwischen uns Ber├╝hrenden.


Mehr als einmal kam es vor, dass auch wir im Umschmeicheln unserer Seelen einander streichelten,

um darin eins in den Ber├╝hrungen f├╝r dich zu sein.
Es war ein Streicheln mit Engelsfl├╝geln.

Heilsame Hinwendungen dehnten sich str├Âmend

├╝ber uns aus, kraftvoll und leicht, grazil und in

Reinheit bewahrend!

Wie in einem Kokon beh├╝tet, dessen W├Ąrme und Geborgenheit aus unserem Inneren kam, durfte sich

alles vertiefen in einen Frieden, w├Ąhrend z├Ąrtliche unendliche Gedichte wie warmer Regen auf uns niederprasselten.


Sanfte Wellen begannen zu str├Âmen.

Manchmal verweilten wir dabei wie in Yogahaltungen, die sich ganz nat├╝rlich und anmutig ergaben.

Immer wieder gestalteten wir so unsere Meditationen, die wir f├╝reinander kreierten, damit sich alles in einem samtenen Wohlgef├╝hl verband.


Ästhetischer Berührungsaustausch


Du f├╝hlst das Fl├╝stern an deinen Ohren.


Wie sch├Ân es ist.... dir hier zu begegnen!


Du l├Ąchelst mir zu und sp├╝rst das Streicheln deiner Wange.

Ein unendliches z├Ąrtliches Wellen

Puren Seins!



Seelenstreichelndes darf hier f├╝reinander aufgehn und entspannt lehnst du dich zur├╝ck und erlaubst dir wie eine Katze zu schnurren.

Ein w├Ąrmender Mantel legt sich um dein ganzes Wesen.



Wir erkunden das Feine, bestaunen das Geheimnisvolle und vertrauen uns einem Ber├╝hrungszauber an, der uns mitnimmt auf eine heilsame Reise.


Schmetterlingsfl├╝gel senken sich zart auf unsere Haut ~

wir lauschen der Musik, wobei es uns so ist, als k├Ânnten wir gen├╝sslich darin baden.

Ber├╝hrungen rieseln wie Kl├Ąnge auf unsere K├Ârper, und wir wissen wie sch├Ân das ist, all dies wieder zu sp├╝ren.


Alles macht jetzt wieder einen Sinn.


Eine wundersame Ruhe erf├╝llt den Raum.

Stundenlanges darin verweilen l├Ąsst uns einen Ozean ersp├╝ren, der uns zur├╝ckbringt zu uns selbst.


Du spieltest schon seit l├Ąngerem mit dem Gedanken, um f├╝r dich und deine Mitarbeiterinnen ein wundervolles Ber├╝hrungsbad zum Ausgleich zu finden.

Da ihr selber so viel gegeben hattet, wollten jetzt Zeiten des Ausgleichs kommen, in denen ihr euch an das Urspr├╝ngliche eures Seins erinnern mochtet, um daraus Kraft und Zuversicht auch f├╝r eure Arbeit zu sch├Âpfen.


Wir fanden es sch├Ân, wenn unsere Treffen in euren R├Ąumen stattfanden. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass es das Beste sei, die Gruppe mit mir zusammen auf Vier zu beschr├Ąnken.


Manchmal, das hattest du schon viele male erfahren, konnte eine einzige Ber├╝hrung weitaus mehr vermitteln, als es tausend Worte zu verm├Âgen h├Ątten.

Ich lud euch dazu ein, an den Ber├╝hrungen selber beteiligt zu sein. Daraus entwickelte sich eine bekr├Ąftigende Komposition, in der auch ihr euch zusprechen konntet, so dass ihr euch noch mehr als eins untereinander empfandet.


Weil die Ber├╝hrungen stets vom Herzen aus sprachen, ergossen sich Empfindungsb├Ąder voller Wohlbehagen, um Erinnerungen wachzurufen, die noch lange nachklingen wollten. In einem Rahmen, in dem wir alle uns gerne zeigen und klar und ehrlich begegnen wollten, zelebrierten wir Reines Ber├╝hren f├╝reinander. Um aufzutanken in wahrem Sein.

Vom Zauber der Wandlung ber├╝hrt, enth├Ąlt alles eine Botschaft, die zu einem Geschenk werden m├Âchte.

Dir gef├Ąllt die Geschichte, dass es in fr├╝heren Kulturen Menschen gab, die in besonderen Lebensphasen durch hingebungsvolle Ber├╝hrungen f├╝reinander da waren.

Bei unseren Treffen lege ich dir nahe, auch liebe Freunde dazu einzuladen, sobald du die Empfindung hast, sie k├Ânnten dir gut tun.


Wir halten uns f├╝r Zauberer, die es lieben zu Spielen. Wir dehnen uns aus in Zust├Ąnde des Verweilens und sp├╝ren mehr und mehr dabei, wie uns das gut tut und was wir selber wirklich sind.


Wir lieben dieses ausgedehnte Erlauben,

wenn Seelen funkeln und all das Sch├Âne einen Widerhall findet.


Hierbei erlauben wir uns wieder zu tr├Ąumen.

Paradiesische Momente enth├╝llen uns einen Geschmack davon, was Leben wirklich sein will.


Unsere bisherige Geschichte m├Âchte neu geschrieben sein, mit echter Zuwendung, Gehaltensein und einer zauberhaften Begleitung, die uns in Augenblicken verweilen l├Ąsst, die uns an das Urspr├╝ngliche erinnern.


Wir wollen uns leichter ~ freier und sicherer empfinden.

Das Sch├Âne unser Leben streicheln.

Erfahren, wie Ber├╝hrungen zu Meditationen werden.

Gedichte bemalen nun unser ganzes Sein.

RUHE und KRAFT, die sich ausdehnen.

Liebe, die streichelt und tr├Âstet,

bis alles andere dahinschmilzt.

Zur├╝ck zum Leben.

Nach Hause, zu dir!


Heilsames fl├╝stert sich an unsere Ohren.

Es mag Geschichten geben, die etwas Verborgenes zum Leben erwecken. Wir sind der Grund, f├╝r diese Geschichte.


Kooperation

ist der Schl├╝ssel

f├╝r die Neue Zeit

Ber├╝hrt in der Tiefe

Dass es diese heilsamen Meditationen f├╝reinander gibt, begeistert uns in unabl├Ąssigem Staunen. Dabei ersinnen wir anmutige Abl├Ąufe und schenken uns Kr├Ąfte und Einsichten, um einen Garten des Herzens auf die Erde zu zaubern.


Bezaubernde Orte werden daf├╝r gefunden, damit wir Perlenmomente f├╝reinander teilen k├Ânnen. So wird der Himmel auf Erden bereitet!


Du tr├Ąumst schon seit l├Ąngerem davon, dich endlich wieder freier zu f├╝hlen. Wir gestalten zusammen ein Zimmer, um es noch sch├Âner und gem├╝tlicher zu machen, so dass sich in dieser Behaglichkeit das Sch├Âne willkommen f├╝hlt.


Bei unseren Begegnungen sind wir niemals allein. Wohlmeinende Wesenheiten, Verb├╝ndete aus anderen Reichen sind stets bei uns und wir sp├╝ren ihren w├Ąrmenden Mantel.


Es f├╝hlt sich gut an, die alten Zur├╝ckhaltungen aus unserer alten Welt hinter uns zu lassen und uns ein Meer voller Ber├╝hrungen zu erlauben.
Begegnungen wie diese wollen bestaunt und in unendlicher Tiefe ausgekostet und erkundet sein, um im Streicheln reinster Z├Ąrtlichkeit zu schwelgen.


Unser Spielfeld gestaltet sich demnach so, dass wir ├Ąhnlich wie bei einer Speisekarte ein aus mehreren G├Ąngen bestehendes Men├╝ zum Locken unserer Aufmerksamkeit erfinden. Jedesmal erlauben wir uns, dass sich alles ganz langsam entfalten darf.

G├Âttlicher Zauber
sanft im warmen wasser
sanft im warmen wasser
erwachendes Ankommen
erwachendes Ankommen

Weich und nachgiebig f├╝hlen wir uns viel wohler ~ erst durch Anspannung werden wir angreifbar.


Du ├Âffnest mir die T├╝r und f├╝hrst mich an jenen Platz, an dem schon Kerzen und D├╝fte den Raum erhellen. Sch├Âne Accessoires verbreiten eine angenehme Stimmung. Geheimnisvoll l├Ąchelst du mir zu und bietest mir etwas zu Trinken an.

Da klingelt es an der T├╝r und du entschuldigst dich, mit einem schelmischen Blick.
Eine zweite Frauenstimme ist zu h├Âren, was mich verwundert. Ihr beide kommt jetzt n├Ąher und betretet den Raum. Ich schaue fasziniert zu euch hin├╝ber und erfahre, dass deine Freundin beabsichtigt, heute mit zu ber├╝hren.

Als unsere H├Ąnde auf deinen warmen R├╝cken sinken, ber├╝hren wir einander. Es ist sch├Ân, ihre geschmeidigen Finger mit den meinen zu sp├╝ren. Zwei Botschafter, die ihre Kr├Ąfte vereinen.


Die Landschaft deines K├Ârper l├Ądt uns zu einem ausf├╝hrlichen Spaziergang ein. Haut ber├╝hrt nun Haut und wir ├╝bersch├╝tten dich mit einem Meer aus sch├Ânen Empfindungen.


Unsere Botschaft wird gerne von dir angenommen.

Du streckst dich in unsere Segnungen hinein und entspannst dich dabei immer mehr.


Deine Arme ├Âffnen sich wie Fl├╝gel, dass wir weit an deinen K├Ârperseiten entlang wandern k├Ânnen.

Du erlaubst dir, in einen Mantel aus Liebe & Vertrauen eingeh├╝llt zu sein.

kerzenschimmernd

Ein Raum zum Spielen & Sp├╝ren


Du hast dir wieder erlaubt in unseren w├Ąrmenden Raum zu kommen, um in N├Ąhe und Geborgenheit zu baden. Im wohligen Entspannen empfindest du es als eine Wohltat im eigenen Sein aufzugehen.


Alles im Leben m├Âchte auf anziehende Weise geschehen!


Dir ist l├Ąngst klar geworden, dass sich ein angenehmerer ├ťbergang vom Alten ins Neue gestalten m├Âchte, in dem sich Wunderbares erfahrbar machen darf.


Auf diese sch├Âne Weise erfahren wir nun, was wir wirklich sind: ein Abenteuer, um sich selbst zu finden!
Sich die Erlaubnis zu schenken, dass etwas heilen m├Âchte, um es mit Wohlwollendem aufzuf├╝llen.

Ber├╝hrungen, die dich darin begleiten sind wie Musik, die dich bezaubert. Du dehnst dich aus in eine neue Art des Denkens & F├╝hlens und n├Ąherst dich damit deiner eigenen Liebe wieder an.


Ganz genau hinzusp├╝ren, was du selber m├Âchtest, was du brauchst und was dir gut tun w├╝rde.

Du hast dir erlaubt, das Ganze als ein Spiel zu betrachten. 

Meditationen im Erinnern.


Phantasievolles Sch├Ânes

Du l├Ąsst dir Zeit, f├╝r Entspannung & Kl├Ąrung - zum Auftanken und Ankommen bei dir -

f├╝r Deine wirkliche Erlaubnis, dir mehr Freiheit & Ruhe zu schenken.


~


In diesen Momenten entscheiden wir uns  f├╝r einen neuen Weg. Du magst inspiriert sein ~ geheimnisvolle Welten ber├╝hren...

~ Zauberhaftes mit deiner Kunst verweben - wir sitzen einander gegen├╝ber, um ganz nat├╝rlich mit den Kleidern, auch unsere Masken und R├╝stungen abzulegen.


Sind hier, um uns wirklich zu zeigen. Leben durchstr├Âmt jetzt jede Faser unseres Seins ~ es ist das, was sich zu finden w├╝nscht.


Eine Atmosph├Ąre, in der sich Sch├Ânheit entfalten darf.


Was f├╝hlen wir, wenn ein Baum oder ein Reh in unmittelbarer N├Ąhe vor uns steht & gar nicht an unseren Worten, als vielmehr an unserer Gegenwart, unserem Gesp├╝r und unserem Gewahrsein Gefallen hat?

Wie w├╝rden wir Liebe beschreiben - ohne Worte, ohne Konzepte - wenn wir sie einem Au├čerirdischen verst├Ąndlich machen wollten?


Wo f├Ąngt Ber├╝hrung an? Sind es bereits schon die ersten Worte, die wir uns in dieser Einladung zu vermitteln haben? Ber├╝hren wir den Zauber....


~


Einladung


Unsere H├Ąnde werden zu Schwanenfedern, die sich wie die Schwingen einer Umarmung um den anderen legen.

Fliessendes gelassenes Sein. Ber├╝hrungen nehmen uns mit sich. Interessiert beobachten wir unsere Bl├Â├če.

Warum nicht schnurren, wenn uns danach ist?

Du streichelst beil├Ąufig meine Hand.

Schnurrend beuge auch ich mich zu deiner Schulter,

dich mit meinen Lippen streichelnd.

katzenhaft
Ankommen bei sich

Dann schreib

ich dir

________________________

Gerne antworte ich dir dann und erz├Ąhle dir etwas Faszinierendes. Schwelge mit dir in sch├Ânen Tr├Ąumen, die sp├╝rbar guttun. So lernen wir einander kennen, ganz ohne Eile und zeigen, wie wir wirklich sind.

Schreibst

du mir

________________________

Dies ist ein Spiel, bei dem wir hin und herschreiben. So, wie ich es hier im Text getan habe, lade ich nun dich dazu ein, mir einige Zeilen zu schreiben. Es wird zu einer wunderbaren Reise, bei der wir mehr ├╝ber uns beide entdecken.


Hast du Freude daran? Leg einfach los
und beschreibe mir etwas, was dir gerade gef├Ąllt...

­čĺŁ Ein Austausch, so sch├Ân wie dieser....


ich: Wir befinden uns in einem warmen Pool.
Vielleicht gibt es etwas, wor├╝ber du jetzt gerne mit mir reden w├╝rdest oder einen Wunsch, den du einfach
auf einen kleinen Zettel schreibst und ihn mir in einer Flasche zukommen l├Ąsst. Was w├╝rde dir gut tun?
Sp├╝rst du das warme Wasser? M├Âchtest du etwas auf den Zettel schreiben, um ihn mir per Flaschenpost
durch das Wasser zu schicken?


sie: Ich sp├╝re das warme Wasser auf meiner Haut, sauge das Sonnenlicht, sowie das strahlende Blau des
Wassers und des Himmels, und das leuchtende Gr├╝n der Pflanzen um uns herum auf und bin zutiefst
dankbar f├╝r diesen Moment der W├Ąrme und Zugeh├Ârigkeit. Ein angenehmes Gef├╝hl voll Vertrauen und
Zuversicht breitet sich in mir aus. Dass ich diesen Moment mit dir teilen darf stimmt mich sehr zufrieden
und verschafft mir innere Ruhe. Ich frage mich, wie du den Moment erlebst, was du wohl sp├╝rst oder was
dich gerade besch├Ąftigt. Also schreibe ich die Frage "Was besch├Ąftigt dich gerade tief drinnen?" auf einen
Zettel, stecke ihn in eine Flasche und sende dir diese Post hin├╝ber.


ich: Auch ich f├╝hle mich jetzt wohl mit dir. Die Anspannung str├Âmt aus meinem K├Ârper, denn ich beginne zu
begreifen, dass auch du das F├╝hlen magst und sch├Ątzt. Es ist einfach nur die pure Freude am Sein, die wir
zu teilen haben. Zu erfahren, wie es ist sich dankbar wieder zu ├Âffnen, die Sonne auf der Haut zu sp├╝ren,
das Wasser, das uns belebt. Ich schlie├če meine Augen, nachdem ich deine Empfindungen wahrgenommen
habe. Wohlbehagen breitet sich in mir aus, denn ich sp├╝re deine Feinf├╝hligkeit, f├╝r die dich umgebende
Welt. In Freude atme ich dein Staunen f├╝r die Wunder der Pflanzenpracht, f├╝r das farbenpr├Ąchtige Reich,
das uns umgibt, mit den D├╝ften und der Ruhe, die uns dieses Gewahrsein jetzt gibt. Es ist sch├Ân, dies zu
teilen.
L├Ąchelnd dehnen wir uns aus darin und genie├čen dieses Lebendigsein. Im Wohlbehagen tauche ich unter,
schlie├če meine Augen und lasse Leichtigkeit zu dir str├Âmen. Das Wasser tr├Ągt diese Botschaft zu dir,
wobei ich sp├╝re, dass ich mich selber darin ├Âffne, langsam wieder weiter werdend, ganz bei mir.
"So gerne", schreibe ich auf den Zettel, "w├Ąre ich jetzt ein Delfin mit dir. Es ist sch├Ân, das alles zu sp├╝ren!
W├╝rdest du dich auf ein Spiel einlassen, bei dem wir uns ganz leicht im Wasser ber├╝hren, wie Delfine
verspielt und unbek├╝mmert, um darin ein F├╝hlen zu intensivieren, was n├Ąhrend und heilsam ist?" Ich
rolle es ein in die Flasche und warte noch, ob ich es dir zur├╝cksenden darf. Da kommt ein Engel und...