­čŚŁ Begegnungen

Ber├╝hrungen m├Âchten dich empfangen, wie eine heilsame Melodie. Sanft und angenehm ├Âffnet sich ein Raum, in dem du ganz aufgehen magst. Ber├╝hrungen sind ein z├Ąrtlicher Schl├╝ssel f├╝r dich. ~
Etwas ist in deinem Inneren gespeichert ~
etwas dass sich erinnern m├Âchte.

Schmetterlingsfl├╝gel streicheln

├╝ber Ihre Haut -
und Sie sp├╝ren die W├Ąrme

und Sicherheit
in Ihrem Kokoon.

Eine der Frauen die zu mir kam, wollte zur Verfeinerung ihres Geigespieles etwas nutzen, das sie sich gut mit mir vorstellen konnte. Sie hatte mich bereits wie eine Muse erlebt und so fiel es ihr leicht, mir ihre Ideen im K├╝nstlerischen nahe zu bringen, von denen sie sich nun erhoffte, dass sie mit frischen Ideen und inspirierender Tiefe aus geheimnisvollen Welten angereichert w├╝rden.

Sie sch├Ątzte unsere Begegnungen voller entspannender Tiefe und Ruhe. Hier konnten Entdeckungen aufgehen, zu denen ein Mensch alleine kaum in der Lage ist.

Auch ich empfand dies als eine Kunst, sie auf diese Weise zu begleiten. Interessiert und gespannt, was auf sie zukommen w├╝rde, offenbarte sie mir, dass sie gerne ein St├╝ck vorspielen mochte, an dem sie gerade arbeitete. Sie spielte Geige und war dabei, nun auch in freierer Weise ihrer Musik Ausdruck zu schenken. Sie wollte improvisieren und ├╝ber althergebrachte Konventionen hinausgehen. 

Ich wusste schon, dass sie sich durch nichts aus der Ruhe bringen lie├č, wenn es darum ging, mit ihrer Musik wieder eins zu sein. Sie sp├╝rte sich selber ganz und gar darin und das bewunderte ich an ihr. Intuitiv erahnte sie bereits, dass die Kr├Ąfte die uns begleiteten ihrem freien Ausdruck wohlgesonnen waren. Als sie zu spielen begann und sich erste z├Ąrtliche Kl├Ąnge aus ihrem Instrument ergossen, lauschte ich auf die Feinheiten. Dabei verband ich mich mit der Musik und fand in ihr, was sie zu sagen w├╝nschte.

Als es Gestalt in mir bekam, fing ich an, es mit meinem Ausdruck zu best├Ąrken. Ihre Gef├╝hle wurden darin befl├╝gelt, denn die Gesten und Ber├╝hrungen, die ich ihrer Einwilligung folgend in den Raum malte, hatten zur Wirkung, dass sie ihren Ausdruck vertiefte. Erleichtert gab sie sich den k├Âstlichen Erwiderungen hin. Wir schauten einander an, im einvernehmlichen Verstehen und spielten dann weiter. Neue Klangvariationen traten hervor, als h├Ątten sie seit Jahrhunderten darauf gewartet, von ihr erweckt zu werden! W├Ąhrend sie sich einer umzaubernden Geborgenheit hingab, ├Âffneten sich noch weitere Sph├Ąren, weil ich Verb├╝ndete zu uns einlud, die ihr Spiel zu bereichern wussten. Mit ihnen zusammen erinnerten wir uns an etwas Altes, Wundersames, so bezaubernd Sch├Ânes, das in die Musik mit einstr├Âmte und somit zu einem Ausdruck ihrer selbst wurde.

Im Eintauchen in diese Zust├Ąnde begann sie eine Geschichte zu spielen, die ihrem Sein zu neuem Freiraum verhalf. Begeistert schaute ich ihr dabei zu und schwamm in den T├Ânen, die mein Herz ber├╝hrten. Ihr Aufatmen war auch das meine und sie lud mich ein, ihr noch n├Ąher zu kommen, um meine Hand auf ihr Dekollet├ę zu legen, weil auch sie sich im Herzen ber├╝hrt davon f├╝hlte. Sp├Ąter gestand sie mir, wie sehr sie es gesch├Ątzt hatte, dass ich ganz bei mir geblieben war.   

Ein Schauer der Freude ├╝berkam uns beide. Mit unglaublicher Sanftheit kamen wir uns nahe und lauschten dem Zauber, der durch sie gewoben wurde. Sie hatte die Augen geschlossen und spielte ihr Lied. Alles, was darin aufgehen wollte, was durch sie Bestimmung und Geschenk f├╝r Viele andere sein w├╝rde, zeigte sich ihr. Was f├╝r ein Wohlgef├╝hl! Ihr wurde bewusst, dass meine Aufgabe f├╝r sie einzig darin bestand, wie ein Botschafter zu sein, dessen Sprache die Energien zusammen f├╝hrte, so dass daraus etwas Harmonisches entstehen wollte.

Als sie einer ihrer Freundinnen einmal davon erz├Ąhlte, kam auch diese mit dazu und lie├č sich von kleinen Anregungen in das Reich von  innerer Gr├Â├če geleiten. Was sind wir schon anderes, als ein Ausdruck all dessen, was an Liebe durch uns geschehen mag?


Deine Art zu spielen gewinnt an Kraft und Vertrauen. Meine Fingerspitzen senken sich auf deinen Kopf und l├Âsen damit eine Kaskade von neuen Gedanken in dir aus.

Wohlige N├Ąhe streichelt behutsam, w├Ąhrend dir die Kl├Ąnge neu und doch vertraut erscheinen.

Ich bin dein Freund, dein dienender Vertrauter. Kurze Pausen entstehen. Du legst deine Geige auf die Seite, l├Ąsst dich f├╝r eine Weile noch mehr in die Ber├╝hrungen fallen und schreibst dann das, was dir in den Sinn gekommen ist in dein kostbares B├╝chlein mit den wichtigen Anregungen. 

Du willst mir alles erz├Ąhlen, was du mit deiner Musik verbindest und was du an ihr sch├Ątzt. Daf├╝r liebe ich dich, denn einen anderen Menschen in dem zu erkennen und dabei sein zu d├╝rfen, wenn etwas vom Herzen her Ausdruck findet, ist wahrlich ein Geschenk!

Du streichelst meine Wange, dankbar f├╝r mein Mitgef├╝hl.

Begl├╝ckt genie├čt du es, nun ganz du selbst zu sein. Deine Musik hat etwas Ozeanisches bekommen. Alles, was du jetzt spielst, veranlasst mich dazu, eine Erwiderung darauf zu erfinden. Jeder Geste folgen Variationen, denn nun spielen wir in einem Orchester.

Auch deine Begleiterin bringt sich mit zaghaften T├Ânen und leisen Ber├╝hrungen in das Geschehen mit ein. Sie ├╝berl├Ąsst sich einem inneren Str├Âmen, das ganz genau wei├č, was jetzt das Richtige ist. Auf diese Weise fangen wir an, uns noch mehr zu vertrauen. All die kostbaren T├Âne nehmen wir dankbar in uns auf. Wir staunen dar├╝ber, was sich alles durch uns offenbaren m├Âchte.

Die Erkundungen werden zu einem bleibenden Bestandteil unseres Lebens. Immer dann, wenn du die Stimme der K├╝nstlerin in dir h├Ârst, weil es einen Impuls daf├╝r gibt, in dem durch unsere Begegnungen sich dein Ausdruck bereichern mag, treffen wir uns kurzerhand und entfesseln ein Geschenk, das f├╝r Viele bestimmt ist.

Wir sind jetzt wirklich frei daf├╝r

ÔÇ×Wie lange ist es her, auf diese Weise gestreichelt worden zu sein?ÔÇť, hatte sie sich gefragt. Entspannt lehnte sie sich zur├╝ck und sann ihrer ├ťberlegung nach, die sie veranlasste, sich wie eine Katze zu strecken. Genau diese Art von Ber├╝hrung hatte sie sich erhofft gehabt. Sie wollte nichts erkl├Ąren m├╝ssen, sich ganz und gar hingeben d├╝rfen und in einem Zustand verweilen, der sie mit etwas auff├╝llte, was ihr wie heilsamer Nektar erschien. Ihre Haut trank all die z├Ąrtlichen Zuwendungen, wobei l├Ąngst die Gewissheit schwand, wo ihr K├Ârper aufh├Ârte und meiner begann. In dieser Art von einvernehmlicher Vertrautheit durfte ich sie mit meinem ganzen Wesen liebkosen, denn wir beide hielten es f├╝r nat├╝rlich, dass ich mit meinem ganzen K├Ârper zu einem Ausdruck reiner Ber├╝hrung wurde, um ihr mitzuteilen, was meine Seele mir auftrug. Erstaunlicherweise machte ich mich ihr somit zum Geschenk, mit jenen vielsagenden Gesten, die nur mit dem Herzen geh├Ârt werden k├Ânnen. Ich stimmte mich ganz auf die Zonen dieser Ber├╝hrungen ein, die mich auf eine Reise, wieder und wieder verlockend anders zu sich riefen.
Nat├╝rlich, war dann sp├Ąter auch ihr Wunsch, eine liebe Vertraute zu unseren Begegnungen mit einzuladen. W├Ąhrend sich unsere Z├Ąrtlichkeiten f├╝r sie verbanden, kn├╝pfte sich auch ein feines Band des Verstehens zwischen uns Ber├╝hrenden und es kam wohl mehr als einmal dabei vor, dass auch wir uns selbst ber├╝hrt empfanden, um daraus zu sch├Âpfen und ganz in die Ber├╝hrung ├╝ber zu gehen.  Erleichterung breitete sich zwischen uns aus, denn wir verga├čen dabei all die Unannehmlichkeiten einer ber├╝hrungsarmen Welt. Bitten wurden zugefl├╝stert, unglaublich Sch├Ânes konnte einfach ausprobiert werden, gef├╝hlt und erlaubt, als w├Ąre unser ganzes Hiersein endlich wieder mit Sinn aufgef├╝llt.
Wenn jeder Ber├╝hrung ein Gewahrsein innewohnt, was dadurch aufgehen darf, erfahren die Empfangenden es wie ein Streicheln mit Engelsf├╝geln.

Umarmungen trugen uns fort aus einem Gewahrsein von Schwere und Enge. Heilsame Str├Âme dehnten sich aus, so kraftvoll und leicht, wie es immer schon m├Âglich zu sein gewesen schien! Wir f├╝hlten uns wie in einem einzigen Kokon, weil die W├Ąrme und Geborgenheit unserer N├Ąhe so viel Klarheit in sich barg. Mit jeder neuen Begegnung vertiefte sich dieser Frieden in einer Gewissheit, die unsere Welten erhellte.
Z├Ąrtliche unendliche Gedichte prasselten wie ein warmen Regen auf die ausgedorrte Haut.

Sanfte Wellen begannen zu str├Âmen und wir f├╝hlten das Fliessen, das unser Miteinander mit einer gr├Â├čeren Gewissheit verband. Z├Ąrtliche Erinnerungen wurden geschaffen. Ber├╝hrungen wollten wellen, wie das atmende Wasser der Meere, das viel zu lange eingesperrt worden war. Ein endloses Schwelgen ging darin auf!

Bezaubernd f├╝hlt es sich an, deine Hingabe zu sp├╝ren, zu sehen und zu erfahren, was du m├Âchtest und ich liebe es, wenn wir unsere Herzen zum Singen bringen.

Wir freuen uns schon aufeinander, weil unser Spiel stets interessant und voller Wunder bleibt. Geheimnisvoll vertrauen wir uns einem Ber├╝hrungszauber an, der uns wirkliche Entfaltung er├Âffnet.

Die Anregungen die wir uns dabei schenken verwandeln uns f├╝r immer. Alles verbindet sich in einem samtenen Wohlgef├╝hl. Wohlbehagen ist das Ziel unserer Reise. Manchmal weiten wir unsere Ber├╝hrungen aus, um in eine Art von Yogahaltung zu verweilen, die sich ganz nat├╝rlich ergibt. Diese Positionen nehmen wir im Miteinander ein und bleiben darin so lange, wie es sich gut anf├╝hlt. ├ťberhaupt teilen wir uns einfach all das mit, was gelebt und ausprobiert sein m├Âchte. Ber├╝hrung kann auch bedeuten, einfach nur die Hand auf eine Stelle aufzulegen und still und and├Ąchtig dabei gewahr zu sein. Du sp├╝rst es.




Wir entfalten jetzt
Reine Sch├Ânheit f├╝reinander

Spielend & leicht begegneten wir uns immer wieder, denn es war uns ein Vergn├╝gen, unser Treffen hin und wieder auch im warmen umschmeichelnden Wasser stattfinden zu lassen. 35 Grad, eine Temperatur, die nur in Thermen und an besonderen Orten zu finden ist.

Wir tauchten in einen kleinen k├Âstlichen Ozean, denn der Pool verwandelte sich mit uns.

Wir wurden dabei zu Delfinen!

Sie f├╝hlte sich wohl im warmen Wasser und wusste tief in ihrem Inneren, dass sie diese Begegnungen brauchte, um zu ihrer wahren Natur zur├╝ck zu finden.

Wir machten uns gemeinsam auf eine Reise, denn bei jedem mal erlaubten wir uns in diesem vertrauten Element wieder anzukommen, uns bei den H├Ąnden zu halten, die Augen zu schlie├čen, um unser zu Hause zu erfahren.

Ich mochte sie ber├╝hren, ganz sanft und z├Ąrtlich, mir der Erlaubnis ihres Herzens gegenw├Ąrtig.

In unermesslicher Weite kamen wir uns im Wasser ganz nahe, wie Verb├╝ndete des Meeres, deren einziges Anliegen darin bestand, in vertrauter Gl├╝ckseeligkeit die Freude des Herzens zu ehren. Sich in dieser Vertrautheit zu begegnen, machte uns gl├╝cklich.

Wie zwei Juwelen tauchten wir in andere Welten hinab, die von der Sch├Ânheit unserer Seelen sangen.

Wir lie├čen uns treiben und schwebten in Momenten, die uns beide zu erheben vermochten.

Es war ein Tanzen im Wasser - verspielt & leicht, wobei wir sp├╝rten, wie das Bad um uns herum noch heller zu leuchten begann.

Zuanfangs stand uns das Wasser nur bis zum Bauchnabel. Wir schauten einander in die Augen & erfreuten uns am L├Ącheln, das von innen kam.

In achtsamen Ber├╝hrungen lie├čen wir uns in Geborgenheit umarmende W├Ąrme fallen.

Wir hatten eine Nasenklemme aufgesetzt, wodurch es m├Âglich wurde, sich in alle Positionen hineinzugeben. Der Kopf wollte zur├╝ck sinken, wieder leichter werden und einer Herzensweisheit Platz schaffen.




Wir sind wie Geschenke f├╝reinander, die zueinander gefunden haben, um Gedichte des Lebens zu ersp├╝ren. Eine einzigartige Kommunikation entsteht dabei. 

Das Wasser l├Ąsst uns immer weicher werden. Langsam kommen wir wieder und wieder aufeinander zu, l├Âsen die H├Ąnde und verbinden sie von Neuem.

Es ist sch├Ân, in unendlicher Anmut ├╝ber deine Wange zu streicheln und dich einzuladen, es auch bei mir zu tun. Z├Ąrtlichste Gedichte verkn├╝pfen sich miteinander. Manchmal geschieht es, dass du zu unseren Treffen eine oder mehrere deiner Freundinnen einl├Ądt, bei denen du wei├čt, dass sie f├╝r diese diskreten Zuwendungen offen sind. In g├Âttlicher Weise breitet sich dann ein Zauber aus, der uns f├╝r immer an unser wirkliches Selbst erinnert. Dankbar verneigen wir uns, die H├Ąnde vor dem Herzen haltend, im Wissen, dass wir hier etwas gefunden haben, was f├╝r immer ein Teil unseres Lebens bleibt.

Die Verwandlung in Delfine

Sch├Ân, das wir uns einander

diese Freiheit schenken

Sie spielte schon seit l├Ąngerem mit dem Gedanken, um f├╝r sich und ihre Mitarbeiterinnen ein wundervolles Ber├╝hrungsbad zum Ausgleich zu finden. Da sie selber so viel zu geben hatten, wollte es nun einfach Zeiten geben, in denen sie sich an das Urspr├╝ngliche ihrer Kunst erinnern konnten, um daraus Kraft zu sch├Âpfen und sich von Neuem mit dem zu verbinden, was ihre Arbeit in das passende Licht r├╝ckte.
Hierf├╝r kam nur ein Ber├╝hrungsbad in Frage, das in einer heilsamen Oase stattfand, denn alle Beteiligten waren sich dieser Bedeutung und der Wichtigkeit einer solchen Regeneration vollends bewusst. Nach l├Ąngeren ├ťberlegungen entschied sie sich daf├╝r mir das Angebot nahezulegen, diese Treffen in ihren R├Ąumen zu gestalten. Meine Intention, damit ihr ganzes Wesen zu beleben und sie mit Kr├Ąften aufzuf├╝llen, die sie in ihrer Kunst der Ber├╝hrung wieder an das Urspr├╝ngliche erinnerten, fand bei ihr Anklang und so entstanden die ersten Treffen, bei denen sie stets mit dabei sein wollte.
Wir hatten uns darauf geeinigt, dass es das Beste w├Ąre, die Gruppe mit mir zusammen auf Vier zu beschr├Ąnken. Demnach bildeten sich also mehrere kleinere Gruppen, in denen genau jene zusammenkamen, die sich ohnedies schon irgendwie sympathisch schienen.

Es gibt Situationen, da vermag es eine einzige Ber├╝hrung weitaus mehr zu sagen, als es tausend Worte verm├Âgen. Wir f├╝llten uns auf mit n├Ąhrenden Qualit├Ąten, die wir ersp├╝rt & voneinander erfahren hatten. Dies war wie eine Art von Nahrung, die wir uns selber schenkten und in all unsere Vorhaben weiter leiteten.

Ich lud dabei die Anwesenden ein, sich ohne Anstrengung an den Ber├╝hrungen zu beteiligen. Daraus entstand eine auch f├╝r ihr Miteinander f├Ârderliche Komposition, in der sie sich gut zusprachen und sich Ber├╝hrungen erlaubten, die in dieser Art auch die Ber├╝hrende selber mit einschloss. Ber├╝hrung floss zur Ber├╝hrenden und breitete sich wohlig bis zur Ber├╝hrten aus!


Diejenige, die sich im Mittelpunkt unserer Hinwendungen befindet, ├Ąu├čert dabei ihre W├╝nsche. Da die Ber├╝hrungen stets zum Herzen sprechen, um etwas Urspr├╝ngliches anzuregen, ergie├čt sich ein Empfindungsbad von Wohlbehagen schenkender Freude, die Erinnerungen wachruft, die noch lange nachklingen.
Weil sich hierbei mehrere f├╝r ein gemeinsames Anliegen verbinden, sp├╝ren wir noch deutlicher ein wachsendes best├Ąrkendes Gef├╝hl des Miteinanders. Diesem wohnt eine Kraft inne, die auch auf alle, die dann danach ber├╝hrt werden, positiv ├╝bergeht.

Schon im Vorfeld erlauben wir uns alles Wichtige mitzuteilen. Wir schaffen einen Rahmen, in dem wir uns gerne ehrlich und aufrichtig zeigen wollen, denn Zur├╝ckhaltung w├Ąre hier fehl am Platze.

In unseren Begegnungen zelebrieren wir das Reine Ber├╝hren. Unsere ureigene Natur wird darin angesprochen.

Nat├╝rlich hast du mich als Leiterin deines Unternehmens zuerst einmal selber kennenlernen wollen, bevor du mir deine Mitarbeiterinnen vorstellst. Nach einem 1-2 st├╝ndigen Austausch willigst du gerne ein und wirst dann selber zu einer meiner treuesten Freundinnen.

St├╝ck f├╝r St├╝ck legen wir in unseren Begegnungen die Feinheiten des Ber├╝hrens frei. Wir tanken auf in wahrhaftigem Sein. Vollkommen bei sich selber anzukommen ist ein Erlebnis, bei dem durch z├Ąrtliche Ann├Ąherungen ~ stets in einem Rahmen, von dem was erlaubt werden m├Âchte ~ sich ein wirkliches Spielfeld auftut. 

Wir wollen f├╝r immer in diesen Erinnerungen verweilen.


Eine Oase f├╝r ber├╝hrende Frauen

Wenn der Sturm sie packt,

verschlie├čt die Birke sich.

Der zarten Ber├╝hrung aber des Regens,

gew├Ąhrt sie ihren geheimsten Duft.

Venusianische Begegnungen

Bezauberndes wollte sie erleben. Sie ahnte schon seit langem, dass es eine verborgene heilsame Sinnlichkeit gab, der ein Zauber inne wohnte, dem sie sich anzun├Ąhern w├╝nschte. Als wir aufeinander zu kamen, kreierten wir eine gemeinsame Erfahrung, die all das enthielt, wonach sie sich sehnte.

Sich dies zu erlauben erschien uns im nach hinein unglaublich mutig. Dass es tats├Ąchlich solche heilsamen Meditationen gibt, die wir zusammen in einer solchen Tiefe erleben, begeistert uns bis heute. Ihnen allen liegt die Erlaubnis zu Grunde, das zu ber├╝hren, wovon wir schon so lange tr├Ąumten. Wir h├Ârten das Rufen der Venus in uns und luden die Kr├Ąfte von dort zu uns ein, um unsere Treffen mit Inspirationen und sch├Ânen Geschenken zu verfeinern.

Dabei ersannen wir anmutige Abl├Ąufe, die jeden noch so sch├Ânen Film ├╝bertroffen haben. Dies selbst zu erfahren und darin frei und ungebunden zu bleiben, verbl├╝fft uns immer wieder aufs Neue.


Dies ist wohl der Schl├╝ssel, indem die Liebe auf diese Weise wirken kann. Wir schenken uns Kr├Ąfte und Einsichten und gewinnen dabei Wirkungen, die weit ├╝ber diese Begegnungen hinausreichen!  

Die Natur deines Wesens w├╝nscht sich einen sicheren geborgenen Raum wie diesen, um sich frei darin entfalten zu k├Ânnen. Hierf├╝r erwecken wir einen Ozean des Geniessens.

Ge├╝ssliches Erlauben!

Wir brauchen nur unserem Wohlgef├╝hl zu folgen. Unsere Treffen erweitern sich, wenn du einer Freundin davon erz├Ąhlst und diese voller Vertrauen in das Reich der Venus mit uns eintritt. Auch sie erz├Ąhlt es weiter und so kommt es zu weiteren Begegnungen mit denen, die sich darin inspirieren wollen.

Heilsames fl├╝stert sich an unsere Ohren, K├╝sse bezaubern unsere Herzen und Sch├Ânes bringt uns wieder zum Staunen. Herzerw├Ąrmende Z├Ąrtlichkeiten bringen uns den Himmel n├Ąher. Und wir zaubern, den paradiesischen Garten mit all der Liebe auf die Erde zur├╝ck.









Du l├Ąchelst mir zu und sp├╝rst das Streicheln deiner Wange.

Ein unendliches z├Ąrtliches Wellen ~

Puren Seins!



Entspannt lehnst du dich zur├╝ck und erlaubst dir wie eine Katze zu schnurren. Ein w├Ąrmender Mantel legt sich um dein ganzes Wesen.



Wir erkunden das Feine, bestaunen das Geheimnisvolle und vertrauen uns einem Ber├╝hrungszauber an, der uns mitnimmt auf eine heilsame Reise.


Schmetterlingsfl├╝gel h├╝llen dich ein ~

und Ber├╝hrungen rieseln wie feine Musik in deine Sph├Ąre.



Achtsam & sanft m├Âchten dich heilsame Streichelmeditationen begleiten

W├Ąhle das f├╝r dich aus von dem du sp├╝rst, dass es dir gut tut.


Es darf Momente in deinem Leben geben,

die dich f├╝r immer verwandeln....



Ber├╝hrungen, die zu Meditationen werden


Dabei erf├Ąhrst du Empfindungen von Freiheit & W├╝rde, denn mit spielerischer Leichtigkeit ├╝berlassen wir uns den Wellen des Ozeanes, die uns Trost und Heilung schenken.





Vom Zauber der Wandlung ber├╝hrt, enth├Ąlt alles eine Botschaft, die zu einem Geschenk werden m├Âchte.


Wir halten uns f├╝r Zauberer, die es lieben zu Spielen.


Wir dehnen uns aus in Zust├Ąnden des Verweilens und sp├╝ren mehr und mehr was uns gut tut.


Die Erlaubnis

hemmungslos gut zu dir zu sein

Dicht sitzen wir beieinander, so nahe, dass ich deinen Atem f├╝hle. Du h├Ąltst deine Geige und blickst mit wissendem L├Ącheln zu deinem Instrument, das wie eine Fortsetzung deines eigenen K├Ârpers wirkt.



Welche T├Âne wirst du hervorzaubern, jetzt, wo du dich in diesem intimen Augenblick befindest? W├Ąhrend meine H├Ąnde durch deine Haare streichen, zupfen deine Finger an den Saiten. Ob du wohl der Verlockung widerstehst und ganz in der Ber├╝hrung deiner Musik bleiben kannst?



Da meine Zuwendungen allm├Ąhlich wie die Wellen des Meeres zu dir branden, K├╝sse auf dich herabregnen und Zuwendungen zunehmen, hebt sich eine Melodie in dir, die im Stande ist alles was ich dir zu geben vermag in eine ganz eigene Sprache der Musik zu ├╝bersetzen.

Deine T├Âne laden mich zu Weiterem ein. Liebevolle Kl├Ąnge perlen in meine Ohrmuscheln. Berauscht davon spielen meine Finger eine Erwiderung.




Wir erlauben uns wieder zu tr├Ąumen.

Paradiesische Momente enth├╝llen uns einen Geschmack davon, was Leben wirklich sein mag.


Unsere bisherige Geschichte m├Âchte neu geschrieben sein.
In
Augenblicken zu verweilen, die uns an das Urspr├╝ngliche erinnern.


Erfahren, wie Ber├╝hrungen zu Meditationen werden.


Liebe, die streichelt und tr├Âstet,

bis alles andere dahinschmilzt.


Zur├╝ck zum Leben.

Nach Hause, zu dir!




Liebevolle

Kooperation

ist der Schl├╝ssel

f├╝r die Neue Zeit

Wir m├Âchten ein neues Bild von uns selbst voller Sch├Ânheit, Anmut & W├╝rde entwickeln. Ein Training, das uns spielerisch in Annahme und Bewunderung h├╝llt. Wie Blumen sein, die vom Zauber in sich selber tr├Ąumen und im Licht von w├Ąrmenden Kerzen einigen wir uns darauf, uns alles mitteilen zu d├╝rfen.


In sch├Âne T├╝cher geh├╝llt, sind wir wie Geschenke, die sich einander in ihrer Sch├Ânheit anvertrauen.


Wir wollen zur Verfeinerung unserer K├╝nste etwas nutzen, was wir uns gut daf├╝r vorstellen k├Ânnen. Mittlerweile sch├Ątzen wir unsere Begegnungen voller entspannender Tiefe, denn hier d├╝rfen Entdeckungen aufgehen, zu denen ein Mensch alleine kaum in der Lage ist. 


Interessiert, was auf uns zukommen wird, offenbaren wir einander, woran wir gerade arbeiten. Du willst etwas improvisieren, um einer bekannten Musik deine eigene Note zu verleihen.




Du sp├╝rst dich selber ganz in deiner Musik und das bewundere ich an dir. W├Ąhrend sich erste z├Ąrtliche Kl├Ąnge ergeben, verbinde ich mich mit den T├Ânen und lausche auf das, was sich durch dich entfalten mag.

Erleichtert gibst du dich den k├Âstlichen Erwiderungen hin, die ich deiner Einwilligung folgend in den Raum male. 




Neue Klangvariationen treten hervor, als h├Ątten sie seit Jahrtausenden darauf gewartet, von uns erweckt zu werden!

W├Ąhrend du dich langsam einer umzaubernden Geborgenheit hingibst, erinnern wir uns gemeinsam an etwas Sch├Ânes, das in die Musik mit einstr├Âmen m├Âchte.


In diesem Eintauchen in einen Zustand, beginnst du eine Geschichte zu spielen, die deinem ganzen Sein zu neuem Freiraum verhilft. Begeistert schaue ich dir dabei zu und schwimme in den T├Ânen, die mein Herz bezaubern.


Dein Aufatmen ist auch das meine und du l├Ądst mich dazu ein, dir noch n├Ąher zu kommen. Dein Herz ersehnt eine Ber├╝hrung auf deinem Dekollet├ę, so wie auch das meine von deinen Kl├Ąngen gestreichelt ist.




Ein Schauer der Freude ├╝berkommt uns beide. Mit wohliger Sanftheit schliessen wir die Augen und lassen den Zauber der Musik in uns weiter wellen.

...Deine Kraft zu spielen gewinnt an Sch├Ânheit und Zuversicht. Meine Fingerspitzen senken sich auf deinen Kopf und laden wunderbare Gedanken zu dir ein.


Wohlige N├Ąhe umschmeichelt dich behutsam, w├Ąhrend dir die Kl├Ąnge neu und doch vertraut erscheinen.

Du legst die Geige f├╝r einen Moment auf die Seite, um dich noch mehr und intensiver in die Ber├╝hrungen einzusp├╝ren.




Dann schreibst du etwas auf, was dir in den Sinn gekommen ist, in ein wundersames B├╝chlein, das die Anregungen bewahrt.

Du m├Âchtest mir alles erz├Ąhlen, was du mit deiner Kunst verwoben hast. Die Musik ist ozeanisch geworden, denn alles was du jetzt spielst, veranlasst mich dazu, eine Erwiderung darauf zu finden. Jeder Geste folgen Variationen, die Bezauberndes heraufbeschw├Âren.

Auch deine Begleiterin bringt sich mit sch├Ânen Kl├Ąngen ein und ├╝berl├Ąsst sich selber einem Str├Âmen, was ein Geschenk entfesselt, das nicht nur f├╝r uns drei bestimmt ist. Dann wechseln die Rollen.


~



G├Âttlicher Zauber

Als sich deine Arme heben und dehnen, strecken sich auch meine Ber├╝hrungen sanft zu dir hin.



Nahe sitzen wir beieinander, so nahe, das sich unsere Beine so wie F├╝hler von Schmetterlingen ber├╝hren. Zittern, Beben und Vibrieren.



H├Ąnde streicheln ├╝ber deine Landschaft. Du r├╝ckst n├Ąher zu mir, als meine Hand dein Konzert f├╝r einen Augenblick zur Stille bringt.



Kleider l├Âsen sich von unsren Leibern. W├Ąrme h├╝llt die N├Ąhe ein. So viel Haut, die gestimmt werden will...



Nach  einem wundervollen Mahl l├Ąsst du deine Geige sinken. Du befreist die letzten verdeckten Stellen und weist mich mit dem L├Ącheln deiner Augen dazu an, es dir gleich zu tun.



Eine neue Sinfonie erhebt sich, in der sich alles nach meiner Zuwendung sehnt. Du h├Ąltst deine T├Âne aufrecht, wenngleich ich dich weiter dirigiere und alles Klang und Kuss wird...


Ber├╝hrt in der Tiefe
sanft im warmen wasser
sanft im warmen wasser
erwachendes Ankommen
erwachendes Ankommen

Es faszinierte uns, als du mir offenbartest du w├╝rdest mich in einen Pool einladen, weil du von meinem Schw├Ąrmen im warmen Wasser erfahren hattest. Jetzt botest du mir an, dir diese Art von Ann├Ąherung zu zeigen.

Dein L├Ącheln streichelte mich. Wir beide entspannten uns in einer ersten Ber├╝hrung.


Was dann geschah, bezauberte uns beide. Es regneten Z├Ąrtlichkeiten auf uns ein, denn mit dem warmen Wasser schenkten wir uns die Erlaubnis einander zu ber├╝hren.

Spielend & leicht begegneten wir uns dabei und tauchten in einen kleinen Pool der f├╝r uns zu einem Ozean wurde. Zwei Delfine, die einander bei den H├Ąnden hielten, schlossen die Augen, um ganz im Inneren anzukommen.


Wir wollten einander ber├╝hren, ganz sanft und z├Ąrtlich, uns der Erlaubnis unserer Herzen sicher. In unermesslicher Weite kamen wir uns nahe, als zwei Verb├╝ndete des Meeres, deren einziges Ansinnen es war, in vertrauter Gl├╝ckseeligkeit unsere Freude f├╝reinander zu sp├╝ren.

Als zwei Juwelen tauchten wir in eine andere Welt ein, die von der Sch├Ânheit unserer Seelen sang.

Wie ein Tanzen im Wasser war es so sch├Ân.... in unendlicher Anmut ├╝ber unsere K├Ârper zu streicheln und uns einzuladen, es uns gleich zu tun.


Dankbar verneigten wir uns voreinander, die H├Ąnde vor dem Herzen haltend, in tiefer Weisheit vor dem Sinn dieses Lebens.


W├╝rdevoll zeigtest du dich auch in unseren weiteren Treffen. Gerne fl├╝sterten wir uns Komplimente und Einladungen zu, die uns dazu brachten noch freier und selbstbewusster zu sein.


Insgeheim erahnten wir die kostbaren Eigenheiten.... fanden zusammen heraus, was uns sch├Âner und bezaubernder machte. Manchmal wollten wir Bilder von uns haben, um uns selber in dieser neu gefundenen Freiheit zu entdecken und uns auf Fotos zu bestaunen.


Wir wollten nichts erkl├Ąren m├╝ssen, uns ganz und gar hingeben d├╝rfen, denn wir wussten voneinander um diese s├╝├če Gemeinsamkeit. Um in Zust├Ąnden zu verweilen, die uns auff├╝llten mit seelenreinem Nektar aus sch├Ânen Empfindungen.


Unsere Haut trank z├Ąrtliche Zuwendungen, wobei l├Ąngst die Gewissheit schwand, wo unser K├Ârper aufh├Ârte und der andere begann.


In dieser einvernehmlichen Vertrautheit durften wir einander nicht nur mit den H├Ąnden liebkosen, sondern unseren ganzen K├Ârper zu einer einzigen Ber├╝hrung werden lassen. Nat├╝rlich, war auch dein Wunsch, zwei dir liebe Vertraute zu unseren Begegnungen mit einzuladen. W├Ąhrend sich unsere Z├Ąrtlichkeiten f├╝r dich auf eine achtsame Weise verbanden, kn├╝pfte sich leicht ein feines Band zwischen uns Ber├╝hrenden.


Mehr als einmal kam es vor, dass auch wir im Umschmeicheln unserer Seelen einander streichelten,

um darin eins in den Ber├╝hrungen f├╝r dich zu sein.
Es war ein Streicheln mit Engelsfl├╝geln.

Heilsame Hinwendungen dehnten sich str├Âmend

├╝ber uns aus, kraftvoll und leicht, grazil und in

Reinheit bewahrend!

Wie in einem Kokon beh├╝tet, dessen W├Ąrme und Geborgenheit aus unserem Inneren kam, durfte sich

alles vertiefen in einen Frieden, w├Ąhrend z├Ąrtliche unendliche Gedichte wie warmer Regen auf uns niederprasselten.


Sanfte Wellen begannen zu str├Âmen.

Manchmal verweilten wir dabei wie in Yogahaltungen, die sich ganz nat├╝rlich und anmutig ergaben.

Immer wieder gestalteten wir so unsere Meditationen, die wir f├╝reinander kreierten, damit sich alles in einem samtenen Wohlgef├╝hl verband.


Wir standen bereits im warmen Wasser, uns vertrauensvoll einander an den H├Ąnden haltend und in die l├Ąchelnden Augen blickend. Ihre Freundin wollte hierbei einfach nur dabei sein und zusehen d├╝rfen. So ergab es sich nun, dass wir uns zu zweit aufeinander zu bewegten und aufs Wasser einstimmten, das unserer beider B├Ąuche warm umsp├╝lte und uns einladend in einen Zustand berauschender N├Ąhe versetzte.
Leicht waren schon meine Erkl├Ąrungen gewesen, denn nichts wollte anstrengend oder kompliziert in dieser Begegnung werden. Sie wusste, dass sie sich einfach nur hingeben durfte, um sich mit dem warmen Wasser in einer Art von Tanz mit mir zu wiegen. Hierbei durften wir einander so ber├╝hren, dass alles in einem Rahmen and├Ąchtigen Meditierens verlief, worin wir gen├╝sslich und voller Achtung f├╝reinander eine Verwandlung in Delfine zelebrierten, die sch├Âner nicht sein konnte!

Unsere Sympathie f├╝reinander nahm noch zu, jetzt wo wir die ersten Ber├╝hrungen zulie├čen, um dann im Spiel der Leichtigkeit auch unterzutauchen, in eine andere Welt!

Was uns hier begegnete war reines Wohlgef├╝hl. Gen├╝ssliches Ausdehnen vermischte sich mit seelenvollem Streicheln und wir verbanden uns mit der verb├╝ndenden W├Ąrme, die das Wasser uns schenkte.

Meine Wange streichelte sich an ihre Schulter, w├Ąhrend sich ihr Arm wie eine Seeanemone von meinem Hals hin abw├Ąrts bis zur Grenze meine Badehose treiben lie├č.

Da diese Wellen gem├Ąchlicher Wohltaten nun auch von ihrer Freundin im Wasser, die uns dabei zuschaute sp├╝rbarer wurde, f├╝hlte sie sich eingeladen zu uns beiden dazu zu gleiten, um sich dem Zauber anzuschlie├čen. Auch sie erlebte eine Verwandlung in der Ber├╝hrung, was sie zu einer Delfinin werden lie├č. Sanft und z├Ąrtlich glitten wir so umeinander, alle Zeit und alle Norm vergessend. Ber├╝hrungen streichelten und k├╝ssten sich wie eine Entsprechung Ozeanischer G├╝te ├╝ber uns und wir bedeuteten einander, wie heilsam und paradiesisch dies f├╝r unsere Seelen war.

Endlich ankommen d├╝rfen in Purem Sein! Sich recken und aufgenommen werden in gleichgesinnter Vertrautsamkeit.

In diesem delfinischen Bewusstsein waren wir einander gleich. Unsere K├Ârper wurden zu Einem, denn die Liebe die wir f├╝reinander ersp├╝rten, setzte Zust├Ąnde totalen Begl├╝cktseins f├╝r uns alle frei.

Aus dieser Welt kamen wir zur├╝ck mit einem Gesang unserer Herzen, der es zu einem Fest machte, wieder menschlich zu sein.



Sch├Ânheit Neptuns,

Edelstein der Meere,

Erhalte das Geschenk

der Natur und tauche auf.

Du spieltest schon seit l├Ąngerem mit dem Gedanken, um f├╝r dich und deine Mitarbeiterinnen ein wundervolles Ber├╝hrungsbad zum Ausgleich zu finden.

Da ihr selber so viel gegeben hattet, wollten jetzt Zeiten des Ausgleichs kommen, in denen ihr euch an das Urspr├╝ngliche eures Seins erinnern mochtet, um daraus Kraft und Zuversicht auch f├╝r eure Arbeit zu sch├Âpfen.


Wir fanden es sch├Ân, wenn unsere Treffen in euren R├Ąumen stattfanden. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass es das Beste sei, die Gruppe mit mir zusammen auf Vier zu beschr├Ąnken.


Manchmal, das hattest du schon viele male erfahren, konnte eine einzige Ber├╝hrung weitaus mehr vermitteln, als es tausend Worte zu verm├Âgen h├Ątten.

Ich lud euch dazu ein, an den Ber├╝hrungen selber beteiligt zu sein. Daraus entwickelte sich eine bekr├Ąftigende Komposition, in der auch ihr euch zusprechen konntet, so dass ihr euch noch mehr als eins untereinander empfandet.


Weil die Ber├╝hrungen stets vom Herzen aus sprachen, ergossen sich Empfindungsb├Ąder voller Wohlbehagen, um Erinnerungen wachzurufen, die noch lange nachklingen wollten. In einem Rahmen, in dem wir alle uns gerne zeigen und klar und ehrlich begegnen wollten, zelebrierten wir Reines Ber├╝hren f├╝reinander. Um aufzutanken in wahrem Sein.


Dass es diese heilsamen Meditationen f├╝reinander gibt, begeistert uns in unabl├Ąssigem Staunen. Dabei ersinnen wir anmutige Abl├Ąufe und schenken uns Kr├Ąfte und Einsichten, um einen Garten des Herzens auf die Erde zu zaubern.


Bezaubernde Orte werden daf├╝r gefunden, damit wir Perlenmomente f├╝reinander teilen k├Ânnen. So wird der Himmel auf Erden bereitet!


Du tr├Ąumst schon seit l├Ąngerem davon, dich endlich wieder freier zu f├╝hlen. Wir gestalten zusammen ein Zimmer, um es noch sch├Âner und gem├╝tlicher zu machen, so dass sich in dieser Behaglichkeit das Sch├Âne willkommen f├╝hlt.


Bei unseren Begegnungen sind wir niemals allein. Wohlmeinende Wesenheiten, Verb├╝ndete aus anderen Reichen sind stets bei uns und wir sp├╝ren ihren w├Ąrmenden Mantel.


Es f├╝hlt sich gut an, die alten Zur├╝ckhaltungen aus unserer alten Welt hinter uns zu lassen und uns ein Meer voller Ber├╝hrungen zu erlauben.
Begegnungen wie diese wollen bestaunt und in unendlicher Tiefe ausgekostet und erkundet sein, um im Streicheln reinster Z├Ąrtlichkeit zu schwelgen.


Unser Spielfeld gestaltet sich demnach so, dass wir ├Ąhnlich wie bei einer Speisekarte ein aus mehreren G├Ąngen bestehendes Men├╝ zum Locken unserer Aufmerksamkeit erfinden. Jedesmal erlauben wir uns, dass sich alles ganz langsam entfalten darf.

Wir sind gute Freunde geworden und du hast mich zu dir nach Hause eingeladen. Diesmal erwartet mich eine ├ťberraschung, von der ich noch nichts ahne. Du ├Âffnest mir die T├╝r und f├╝hrst mich an jenen Platz, an dem schon Kerzen und D├╝fte den Raum erhellen.


Geheimnisvoll l├Ąchelst du mir zu und bietest mir etwas zum Trinken an. Ich freue mich wieder in deiner N├Ąhe zu sein. Da klingelt es an der T├╝r und du entschuldigst dich, mit einem schelmischen Blick. Eine Frauenstimme ist zu h├Âren, was mich verwundert.


Als ihr beide n├Ąher kommt und den Raum betretet, schaue ich fasziniert zu euch hin├╝ber. Ich erfahre von deinem Fl├╝stern ins Ohr, dass deine Freundin heute beabsichtigt zuzuschauen. Gerne willige ich ein und reiche ihr die Hand zu einer Ber├╝hrung. Die katzenartige Sch├Âne schaut zu dir, schmunzelt und fragt: "Hast du ihm schon alles erz├Ąhlt?" Daraufhin trittst du n├Ąher zu mir heran und meinst: "Ich lasse mich heute auch gerne von euch beiden verw├Âhnen."

Ich nicke und beginne aufgeregt mich umzukleiden. Mit einem hellblauen Tuch um die Taille knie ich mich auf die gro├če Matte am Boden. Auch die andere Frau ist nur mit leichten T├╝chern verh├╝llt. Ihr Oberk├Ârper ist frei. Wir verneigten uns voreinander, zum Zeichen, das wir beginnen k├Ânnen. Ihr L├Ącheln tut gut. Als unsere H├Ąnde auf den warmen R├╝cken sinken, ber├╝hren wir einander. Es ist sch├Ân, ihre geschmeidigen Finger neben den meinen zu sehen. Zwei Botschafter, die ihre Kr├Ąfte vereinen... Wir geben dir zu verstehen, dass du dich fallen lassen kannst.

Ber├╝hrungen wollen wellen, Z├Ąrtlichkeiten flie├čen und werden gedehnt. Haut ber├╝hrt Haut und wir ├╝bersch├╝tten dich mit einem Meer aus sch├Ânen Gedanken...

Du streckst dich in unsere Ber├╝hrungen hinein, schnurrst und seufzt in den sch├Ânsten aller Lauten. Dabei ├Âffnest du dich noch mehr, bis wir an deinen K├Ârperseiten wie bei einer Geige entlang wandern k├Ânnen.

H├Ąnde halten deinen K├Ârper und wir schmiegen uns an dich, mit dem Atem alles bemalend. Die andere Frau ist zu mir her├╝ber gekommen und streichelt nun auch mich, w├Ąhrend sie dies fast beil├Ąufig tut. Das Ganze entwickelt sich zu einem Spiel von k├╝hner Raffinesse. Schon l├Ąngst wei├č ich nicht, wo mein K├Ârper beginnt und wo er aufh├Ârt...


Du w├╝rdest dich gerne getragen f├╝hlen - verw├Âhnt sein und dich anlehnen k├Ânnen auf eine Weise, die dein Herz ganz z├Ąrtlich heilt!

Ein langsames Entfalten




Begegnungen, um in

stundemlangem

ber├╝hrtem

Umarmtsein

verweilen

zu d├╝rfen.



Du kommst zu mir,

in deinem reinen

nat├╝rlichen Sehnen.


Finger senken sich

auf deine Haut,


N├Ąhe ├Âffnet

Z├Ąrtlichkeiten.


   "Wei├čt du eigentlich, wie lange ich schon auf dich gewartet habe?", frage ich dich und k├╝sse z├Ąrtlich deine Hand.

   "Viel zu lange", erwiderst du verstehend, meine Lippen auf dir sp├╝rend. ÔÇ×Dabei war ich doch immer wieder schon in meinen Tr├Ąumen bei dir?"

   "Ich wei├č! Das hat uns die Zeit vers├╝├čt und uns zueinander hingezogen!"

   "Du sagst es. Doch nun ber├╝hre mich mit deinen H├Ąnden! Streichle all das Warten fort!"

Und ich beginne ihr Gesicht nachzumalen. Z├Ąrtlich, so unendlich z├Ąrtlich wehen unsere Ber├╝hrungen wie ein warmer Sommerwind ├╝ber unsere K├Ârper. Finger tasten sich an die Ohren, fl├╝stern und hauchen von Poesie - Lippen, die aufgehn - anschmiegsames Begehren - berauscht im Gl├╝ck - eine Tr├Ąne tropft auf meine Hand - w├Ąhrend sich unsere Wangen streicheln - in sanfter G├╝te - unendlicher Weite!


H├Ąnde durchf├╝hlen den Stoff auf der Haut. Ein Palast voller W├╝nsche, die sich schnurrend, gen├╝sslich erf├╝llen lassen wollen.

Einfach nur so miteinander sein! K├╝sse, so z├Ąrtlich, als hauchte der Wind ├╝ber die Bl├Ątter von seidenen Rosen.

Behutsamkeit legt die zarten d├╝nnen Vorh├Ąnge frei. Dich gefesselt zu sehen, von deinen eigenen Kleidern umhalten ist sch├Ân, im Angesicht der Freiheit, die dir das schenkt! Es ist sch├Ân entdeckt zu werden.


Ber├╝hrungen streicheln Komplimente auf deine Haut - voller Anmut, W├╝rde und tiefer Ruhe.

Sp├╝rst du das unendliche Streicheln auf deiner Wange?



H├ľHENFL├ťGE ~ Z├Ąhlst auch du zu jenen begnadeten Frauen, die irgendwie ganz genau wissen, wo und auf welche charmante Weise bei ihr die richtigen Perlen zu finden sind, um in berauschende Tiefen zu wandeln? M├Âchtest du schwelgen und dabei begleitet sein? Wie w├╝rde es sich anf├╝hlen, sich dabei von etwas Zauberhaftem inspirieren zu lassen und ganz neue Gedichte zu ersinnen, die im Miteinander entstehen?

Hast du dich schon gefragt, ob es so einen Menschen f├╝r dich gibt, mit dem du deine Entdeckungen und Erlebnisse teilen kannst?

F├╝hle dich eingebettet in einen freilassenden Raum puren Geniessens!

Gemeinsam kreieren wir eine Oase f├╝r dich!




Ein Heilraum voller wohliger Entfaltung

~ Seelenmassage ~ f├╝r:

~ Schwangerschaftsbegleitung ~ Delfining ~ eine Oase ber├╝hrender Frauen ~ einen Raum voller Geborgenheit ~ Venusianische Begegnungen ~ bezaubernde Fotos von sich zu bekommen ~ Kunstverfeinerung ~ Regeneration & einen Raum f├╝r Pure Erholung ~ tiefenentspannendes Schwelgen ~ Elegante Konfliktl├Âsung ~ Paarvers├Âhnung ~ Elfenzauberber├╝hrung ~ Liebesmittlerkunst ~ Teambest├Ąrkung ~ Verw├Âhntsein ~ Gesundheitsbefreiung ~ Jungbrunnenaktivierung ~ ein Sch├Ânheitselixier ~ Faszinierendes Singletraining ~ Genuss von Purem Ber├╝hrtsein ~ Heilsame Streichelmeditationen ~ Engeltouch ~ G├Âttliche Ausdehnung ~ Freie Freudeentfaltung ~ Freien G├Âttlichen Ausdruck ~ Befreienden Zauber ~ Kuschel-Yoga-├ästhetik ~ Begegnungen zu zweit/zudritt/zu viert