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Musik Ronald Kah - Babylon 18 - https://ronaldkah.de

Begegnungen auf gleicher Augenhöhe

 






Im Sternzeichen Stier geboren ~ den Mond im Krebs

(3. Haus) ~ die Sonne im Stier ~

den Aszendent im Zwilling...


Im Mayakalender Weißer Hund,

im 13ten Ton,

mit Einfluss des Weissen Windes.





In deiner Nähe zu sein, ist wie in einem Ozean zu baden.

"Kleine" Schwester einer Frau, die ich begleite


Wir schaffen das zusammen, auf leichte schöne Weise

sie & er


er: Abendwind stromert durch meine Haare, blaest meine Gedanken auseinander, tut gut. Ich denke an dich, und sehe wie du leicht wie eine Feder durch den Wald tanzt. Berauschende Ekstase. Und es oeffnet sich eine Tuer. Du trittst ein und siehst...


sie: Ich trete ein und sehe erstaunt um mich. Wunderschoene Farben empfangen mich, huellen meinen Koerper ein. Ein feiner Bluetenduft steigt mir in die Nase. Er erinnert mich an eine Blumenwiese an einem Sommertag. Ich beginne wieder zu tanzen, drehe mich im Kreis. Ich sehe die Wiese vor mir, bewege mich direkt im Blumenmeer. Die zarten Blueten...


er: ... regnen auf deinen Koerper. Es ist wie der Kuss von warmem Schnee, atemhebend, berauschend-schoen. Ich ziehe mich aus, um selber Bluetenpracht zu werden. ( :) ) Wehe mit meiner Freude einen blinzelnden Schauer ueber dich. Ganz zart, beruehre ich das Blumenmeer. Fliege ueber die Wiese, trinke ihren Duft. Und weit aus der Ferne...


sie: ... hoert man leise Musik. Viele kleine helle Lichter entflammen ueberall in der einsetzenden Daemmerung. Sie kommen naeher und bilden einen großen Kreis. So als wollten sie uns einhuellen in ihre Waerme und Geborgenheit. Ich spuere einen zarten Windhauch, der wie Fluegelschlaege ueber meine Haut streift. Ich schließe meine Augen...


er: ... und lasse mich fallen. Mein Koerper loest sich auf, zusammen mit dem deinen und wir tanzen in einem Lichtermeer aus farbigen Bluetenblaettern. Alles ist Duft. Alles ist reines Entzuecken. Du wehst an einen Ort und ziehst mich mit dorthin. Es ist...


sie: ... ein magischer Ort. Alles ist eins und doch gleicht nichts dem anderen. Wir schweben wie eine Wolke aus Watte in der Luft und lassen uns tragen. Ein herrliches Gefuehl der Leichtigkeit und des Vertrauens durchstroemt uns. Wir fassen uns an den Haenden...


er: ... und sinken langsam auf einen sonnenwarmen Sandboden. Es ist ein Strand, und du schreitest mit mir in das Wasser, um vergnuegt und ausgelassen in die Wellen zu sinken. Wir tauchen in die Tiefen, von einem Gluecksgefuehl getragen, das immer noch weiter klingt.

Maerchenhafte Farben und Formen zaubern sich in diesem Reich und es ist uns, als koennten wir uns in alles verwandeln und alles moeglich werden lassen. Hier unten gibt es sogar eine Stadt und du moechtest jetzt...


sie: ... auf eine Entdeckungsreise gehen. Schwerelos schweben wir durch das Wasser und koennen uns gar nicht satt sehen an all dieser Schoenheit. Du beruehrst mich leicht an der Schulter um dir zu folgen.

Jetzt sehe ich in der Ferne wohin du moechtest. Eine Turmspitze ueberstrahlt alle Haeuser. Noch kann ich nicht erkennen, ob dieser Turm zu einem Haus oder vielleicht sogar Palast gehoert, doch ich folge dir vertrauensvoll. Du...


er: Ich oeffne eine Tuer, und wir treten in einen Saal, in dem gerade ein wunderschoenes Konzert vonstatten geht. Musik, berauschend fuer die Seele. Unter den Musikern sind Taenzer verteilt, die gelegentlich in ihren maerchenhaften Kostuemen Klaenge in Bewegung wandeln. Eine Harmonie beruehrt uns und es oeffnet sich dir, eine Erinnerung- eine kleine Geschichte...


sie: ..., die ich mit dir teilen moechte. Ich nehme deine Hand und erlaube dir dadurch mit mir in meine Gedankenwelt ein zu tauchen.

Wir stehen nun Hand in Hand auf dieser Buehne inmitten der Taenzer. Die Musiker, gerade eben noch im Mittel der Buehne, haben sich am Rand plaziert und ueberlassen uns und den Taenzern um uns herum die gesamte Flaeche. Ein Kribbeln der Freude und Wildheit durchlaeuft meinen Koerper und ich sehe...

er: ..., wie kleine Elfen ueber uns fliegen. Sie sind so wunderwunderschoen! Ihr Laecheln beruehrt uns in unserem Herzen, denn manche Traeume der Menschen haben etwas Kaltes und Festes in uns hinterlassen. Eine hauchfeine Melodie weht in unsere Koerper, wie der Atem reinster Liebe. Farbige Tuecher streicheln ueber Wangen und Schultern und nehmen mit sich, was uns schwer werden ließ. Dieser Zauber wirkt und wirkt, das wir voller Entzuecken spueren koennen, wie es alles von uns nimmt, um es in neue freudige Traeume zu fuehren. Meine Lippen...

sie: Meine Lippen oeffnen sich und ich rufe dir zu: "Komm, lass uns tanzen." Laut lachend wirbeln wir ueber die Buehne, getragen wie von Zauberhand. Die Taenzer haben sich aufgeloest und an ihrer Stelle schweben jetzt farbige Lichtquellen um uns. Wir hoeren den Gesang der Elfen, sehen die Farben, die uns umgeben und verschmelzen in dieser Harmonie zu einer sich rhytmischen bewegenden Einheit. Der Schlag deines Herzens wird zu meinem und die

Geschmeidigkeit meines Koerpers zu deiner. Du spuerst...

er: Ich spuere Freude, getragenes Einssein... Leichtigkeit, unermessliches Lachen... Traeumend wiegen wir uns mit den Toenen, und ich spuere deine Brueste auf meiner Haut, weiches, sehnendes Verlangen, und ein Kuss weht ueber deine Schulter. Ich drehe mich um dich, so als koennte ich die Fluegel an deinem Ruecken befreien.

Und tatsaechlich...

sie: ... habe ich das Gefuehl, als wuerde sich etwas an meinem Ruecken entfalten und mich ein Stueck vom Boden heben.

Entzueckt blicke ich zu dir herab und strecke dir meine Arme entgegen. "Komm mit mit!" Ploetzlich bin ich umgeben von feinem Staub, der sich glitzern im Licht spiegelt. Er rieselt auf dich hernieder und laeßt auch dir Fluegel wachsen. Es ist Elfenstaub der uns leicht wie Federn macht. Du schwebst zu mir herauf und deine warmen Haende...


er: ... greifen nach den deinen. Soeben haben sich unsere Fluegel weißgolden in ihrer ganzen Kraft ausgebreitet. Wunderschoen, wie zwei Schwaene, schweben wir durch die Luft. Es gluckst in uns, so sehr sind wir mit Freude angefuellt. Unsere Schwingen umarmen einander und ich huelle dich nun in ein weißes Federkleid. Du beginnst dich darinnen zu verwandeln. Alles Schwere faellt von dir ab und auf einmal oeffnen sich die Fluegel. Auch du hast mich in deiner Umarmung gehalten und ich sehe dich nun...

sie: ... und du siehst mich nun erwartungsvoll an. Ich laechle dir zu und du spuerst den zarten Hauch meiner Lippen auf deiner Wange. Wir schließen die Augen und lassen uns wieder treiben, still im schlagenden Einklang unserer Herzen. Sternenstaub kitzelt uns auf der Haut und in der Nase. Ich versuche zu blinzeln, doch ich spuere deinen Wunsch, mich nun von dir fuehren zu lassen. Ich schwebe in deinen Armen...

er: ..., gehalten von einer Kraft, von der du weisst, dass sie auch deine eigene ist. Wir stehen nun wieder auf dem Boden, und noch immer sind wir von einem Kleid aus Fluegeln umgeben, die sich langsam geoeffnet haben, sodass die schimmernde Haut dahinter zum Vorschein kam. Die Kleider von einst, haben sich aufgeloest. Ein weißer Federmantel verhuellt unsere Koerper und wir moechten einander zeigen. Da oeffne/st ich/du ganz behutsam die Fluegel...

sie: Da oeffne ich ganz behutsam die Fluegel und sehe dir scheu dabei in die Augen. Ein strahlender Glanz umgibt uns beide und auch du bewegst nun anmutig dein Federkleid und tust es mir gleich.

Mit ausgebreiteten Fluegeln stehen wir uns gegenueber und nehmen das Strahlen in uns auf. Alles um uns und in uns glaenzt und erhellt unsere Seelen. Liebevolles, scheues Miteinander schlaegt in unseren Herzen und du...

er: ... und ich komme mit kleinen Schritten barfuss auf dich zu. Naeher und immer naeher stroemen unsere Seelen zueinander, beruehren sich leicht an den Haenden und umarmen sich ganz. Haut beruehrt Haut und zitternd schenken wir einander etwas so Liebevolles, dass es vom Himmel rosa goldene Bluetenblaetter regnet. Wir halten uns, und dabei webt sich eine kleine Melodie, deren Zauber...

sie: ... uns einhuellt. Deine zarte Beruehrung streichelt meine Haut und ein Bluetenblatt weht einen sanften Kuss auf meine Lippen. Wir lassen uns tragen von den Gefuehlen der Zweisamkeit. Herzschlag, Seele, Gefuehl, Beruehrung traegt uns zueinander, laeßt uns eins werden. Ich atme deinen Duft und werde gehalten von liebevollem Empfinden. Ich versinke...


er: ... in einen Zustand wohliger Geloestheit. Deine Arme breiten sich aus und ich streichle zaertlich ueber die Seiten deiner Arme in Hoehe der Achselhoehlen. Unbeschreiblich weich und wohltuend fuehlt es sich an. Es ist schoen, dich gedehnt zu sehen, schoen zu wissen, dass du dich frei und weit fuehlst. Und so trete ich ganz nah an dich heran, das dich meine Erregung sanft beruehrt und schicke Orchideenblueten an deine Seele. Du...


sie: Ich oeffne mein Herz fuer deine Naehe und schließe den Duft der Blueten und deiner Haut in meine Seele ein. Ein sanftes Beben durchlaeuft meinen Koerper und ich lasse mich fallen in deinen Armen. Wir wiegen uns in voelligem Vertrauen sanft hin und her und beruehren uns in kindlicher Neugier. Dein Atem streichelt sanft meinen Nacken wie ein warmer Wind an einem Sommertag. Ich schließe meine Augen und eine Melodie der Sinne streichelt unsere

Koerper...

Herzensschlüssel

Einladung zu einer Begegnung ~

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